• Installationsansicht, 2013, © Christian Lauer

    Installationsansicht, 2013, © Christian Lauer

    Installationsansicht, 2013, © Christian Lauer

    Installationsansicht, 2013, © Christian Lauer

    Installationsansicht, 2013, © Christian Lauer

    Installationsansicht, 2013, © Christian Lauer

    Installationsansicht, 2013, © Christian Lauer

    Parastou Forouhar, Countdown, 2008, Installationsansicht im Nassauischen Kunstverein 2013, © Christian Lauer

    Freie Sicht /

    Adam Jankowski und Künstler aus seiner Malereiklasse an der HfG Offenbach 1987–2013

    Dirk Baumanns / Dorothee Diebold / Bea Emsbach / Goekhan Erdogan / Oliver Flössel / Parastou Forouhar / Sebastian Heinrich / Xenia Lesniewski / Clemens Mitscher / Sabine Moritz / Julia Oschatz / Erik Pfeiffer / Röther von Wangenheim / Frank Schylla / Marcus Sendlinger / Henning Strassburger / Cornelia Thomsen / Nasan Tur / Tatiana Urban / Markus Weisbeck / Dan Zhu / Peter Zizka

     


    03. Mai 2013 bis 16. Juni 2013

    Eröffnung: Freitag, 3. Mai 2013, 19 bis 21 Uhr

  • »In meiner Lehre kam es mir immer darauf an zu zeigen, dass dogmatische Verengungen und ideologische Festlegungen in der Kunst nicht tragfähig sind – sie führen immer zu einer Trübung der Erkenntnis und Lähmung der Kreativität, und enden künstlerisch in einer Sackgasse. Die Formen der Kunst sind vielfältig wie das Leben – sie müssen unabhängig bleiben von Trends und Moden, von Diktaten von Händlern und Kuratoren, um sich eigenständig entfalten zu können; der Künstler muss seine Entwicklung unter der eigenen Kontrolle behalten und ›independent‹ bleiben«  Adam Jankowski, 2013

    Der österreichische Maler Adam Jankowski lehrt seit 1987 Malerei an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Im Sommer 2013 beendet er nach 26 Jahren seine dortige Lehrtätigkeit. Aus diesem Anlass zeigt der Nassauische Kunstverein Wiesbaden die Gruppenausstellung »FREIE SICHT«, die Arbeiten von ihm selbst und von ehemaligen Studentinnen und Studenten versammelt; Künstler, die mittlerweile erfolgreich auf der Bühne der internationalen Kunstszene agieren.

    In der Auswahl der Positionen, die aus unterschiedlichsten Bereichen und Medien der Kunst – Malerei, Zeichnung, Objekte, Künstlerfotografie, Rauminstallation, Designentwürfe – in tradierten und digitalen Formen kommen und sich an der Schnittstelle experimenteller Arbeiten von künstlerisch geprägten Kommunikationsdesignern bewegen, spiegelt sich Adam Jankowskis freisinnige Einstellung zur Kunst wie zur Lehre wider. Begleitend zur Ausstellung, die nahezu die gesamte Fläche des Kunstvereins bespielen wird, erscheint eine Publikation im jovis Verlag Berlin.&nb

    In Kooperation mit

     

    Gefördert durch

           

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