• Pino Pascali, Notturno con Jonny Scicchettoso (I Killers), 1966

    Francesco Clemente, Pensium Castè, 1983

    Tobias Rehberger, o.T., aus der Serie „Araber, Chinesen, Griechen, Pariser und Mallorquiner, die auch schon mal besser aussahen (früher)“, 2014

    Sterling Ruby, I.A.N.F.B.I.C.B.E.A., 2011

    Franz Erhard Walther, o.T. (1969), 1969

    Wolfgang Breuer, o.T. (Stained glass picture), 2008

    Woher soll ich wissen, was ihr gefällt? /

    Papierarbeiten aus der Sammlung

    Michael Loulakis


    03. September 2016 bis 09. Oktober 2016

    Eröffnung / Freitag, 2. September 2016, ab 18 Uhr

  • Eine Auswahl aus dem Konvolut von über 2.500 Papierarbeiten des Frankfurter Sammlers Michael Loulakis eröffnet einen facettenreichen Einblick in unterschiedliche künstlerische Strömungen vom letzten Jahrhundert bis heute. Die Sammlung vereint thematische Gruppen, aber auch hervorragende Einzelstimmen und spannt einen intelligenten Bogen durch die jüngere und vor allem zeitgenössische Kunstgeschichte.

    Papier, ein alltägliches Material, welches dennoch in höchstem Maß künstlerische Verwendung findet. Ein Medium, dass mit Informationsaustausch, Wissen, Dokumentation, aber auch mit Kurzlebigkeit, Unvollkommenheit und Fragilität assoziiert wird. Ob als Zeichnung, Grafik, Aquarell, Collage oder Buchmalerei, Papier als Bildträger hat schon immer einen festen Platz in der Kunst. Zuweilen dient es sogar als Arbeitsstoff für Skulptur und Assemblage. Dabei ist seine zurückhaltende Art ein integraler Bestandteil dieses Mediums, das durch seine Leichtigkeit selten aufdringlich und laut ist, aber stets eine leise Präsenz besitzt.

     

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