• Foto NKV, 2014

    Kunstreise / Köln und Quadriennale in Düsseldorf


    06. September 2014

  • Die erste Station des Kunsttages war die höchst erfolgreiche Ausstellung des französischen documenta-Künstlers Pierre Huyghe in Köln, mit ihren faszinierenden Systemen in Form von architektonischen Kunsträumen in und um das Museum Ludwig. Besonders zeigte sich die etappenweise Begleitung von „Human“, einer kunstmarkierten Hündin, die einen lebendigen Teil des Ensembles darstellte. Nach weiterer Fahrt gen Düsseldorf erkundete die Gruppe die Quadriennale: zuerst die außerordentlich detailreiche Präsentation zum Thema „Kunst und Alchemie – Das Geheimnis der Verwandlung“ sowie eine Hommage an K.O. Goetz im Museum Kunstpalast, dann im Ständehaus K21 die thematische Ausstellung „Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger“ als auch Tomás Saracenos „Umlaufbahnen“, in deren Spinnennetzinstallation „in orbit“ mutige Besucher kletterten. Einen nahezu poetischen Abschluss ließ die Einzelausstellung von Pauline M‘Barek im KIT-Kunst im Tunnel zu, bevor die Gruppe bei stürmischen Wetterbedingungen nach Wiesbaden zurück reiste.

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