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5. November bis 17. Dezember
2006
Eröffnung: Samstag, 4. November 2006 / 17
bis 20 Uhr
Kurator: Steffen Conradi
mit -> Publikation
Die Fotografin Caroline Hake thematisiert in
ihren Arbeiten den Kontrast
zwischen einer medialen und inszenierten
Wirklichkeit und den realen
Bedingungen des Alltagslebens. Sie hebt dabei
nicht auf ein visuelles Verwirrspiel
ab, das eine Unterscheidung zwischen Fiktion und
Realität unmöglich macht,
sondern konzentriert sich auf den
gesellschaftlichen und instrumentalisierten
Widerspruch zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Ihre Arbeiten stehen im Kontext
der Dokumentarfotografie. Hake nutzt aber die
Möglichkeiten einer formal-
ästhetischen Zuspitzung voll aus und kommt auf
diesem Wege zu Bildern, die
hoch artifiziell und autonom wirken. Die
Arbeiten changieren zwischen einer
greifbaren Kritik an den Sujets und einer
Faszination für die Oberflächen und
Formen der Inszenierungen.
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