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Schule des Sehens

Neue Medien der Kunstgeschichte
13. – 16. März 2003

Organisation: Elke Gruhn und Carsten Jung
In Kooperation mit dem Bildarchiv Foto Marburg und dem
Kunstgeschichtlichen Institut der Philipps-Universität Marburg

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert seit dem Jahre 2001 das Verbundprojekt „Schule des Sehens – Neue Medien der Kunstgeschichte". Angeschlossen sind die Kunsthistorischen Institute der Ludwig-Maximilian-Universität München, der Freien Universität Berlin, des Warburg Hauses Hamburg, der Technischen Universität Dresden sowie der Philipps-Universität Marburg, die das Gesamtprojekt leitet.
Die „Schule des Sehens“ ist eine Internet-Lernplattform für Studenten der Kunstgeschichte. Die Teilnehmer können die Lehrveranstaltungen entweder in der jeweiligen Universität verfolgen oder in Eigeninitiative erarbeiten.

Das Projekt definiert innovative Lehr- und Lernansätze in der Kunstgeschichte und zeigt neue Wege des Wissensaustausches zwischen den Beteiligten auf. Es ist ein Meilenstein in der sich derzeit im Umbruch befindlichen Universitätslandschaft und der Modernisierung des Lehrbetriebes an den deutschen Hochschulen.

Die „Schule des Sehens“ wird im NKV, im Kunstverein der hessischen Landeshauptstadt erstmals einer bundesweiten Öffentlichkeit vorgestellt.

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